Vom 22. November 2011 bis zum 27. Januar 2012 war in der Berliner Botschaft der Föderativen Republik Brasilien die Ausstellung "Fritz Steisslinger - Sehnsucht Brasilien (1934-1955)" zu sehen. Kuratiert wurde die als Kooperationsprojekt mit der Deutsch-Brasilianischen Botschaft entstandene Schau von Martina Merklinger und Markus Baumgart. Weitere Infos: www.topicos.de
Am 5. Dezember 2010 wurde die Publikation "Sehnsucht Brasilien/Saudade do Brasil. Der Maler Fritz Steisslinger auf Brasilienreise 1934/O pintor Fritz Steisslinger em viagem pelo Brasil 1934" in der äußerst gut besuchten Böblinger Zehntscheuer vorgestellt. Mitglieder des Böblinger Galerievereins lasen ausgewählte Passagen aus Steisslingers Reisebriefen.
Zuvor wurde das Buch erfolgreich auf der Franfurter Buchmesse und in der BW-Bank Stuttgart vorgestellt. In Stuttgart waren unter den Gästen: Roberto Colin, erster Sekretär der Brasilianischen Botschaft Berlin, und Michael Horn, Honorar-Konsul von Brasilien.
Im Tübinger Wasmuth Verlag ist das Buch "Sehnsucht Brasilien/Saudade do Brasil. Der Maler Fritz Steisslinger auf Brasilienreise 1934/O pintor Fritz Steisslinger em viagem pelo Brasil 1934" erschienen. Herausgegeben von Frederica Steisslinger und Markus Baumgart, mit Texten von Eva-Marina Froitzheim, Hans-Jürgen Imiela und Martina Merklinger, 148 Seiten mit 59 Abbildungen in Farbe und 47 in s/w. Preis: 29,80 €. Zu bestellen im Buchhandel (ISBN 978 3 8030 3347 5) oder über die Homepage www.wasmuth-verlag.de.
Vom 31. Januar bis zum 18. April 2010 war in der Städtischen Galerie
Böblingen die zusammen mit der Galerie Schlichtenmaier konzipierte
Ausstellung "Künstlerreisen – sechs Maler interpretieren
Landschaft" zu sehen, die Arbeiten von Erich Heckel, Johannes Itten,
Alfred Lehmann, Manfred Henninger, Alfred Wais und Fritz Steisslinger miteinander
kombinierte und konfrontierte und interessante Einblicke in die Verarbeitung
von Natur- und Stadteindrücken gab.
Vom 25. April bis zum 6. Juni 2010 war die Ausstellung im Schloss Bonndorf
aufgebaut und anschließend vom 9. Juli bis zum 10. September 2010
in der Stiftung BC-pro arte in Biberach zu sehen. Zur Ausstellung ist auf
DVD ein 45-minütiger Dokumentarfilm des Regisseurs Jochen Frank erschienen.
Er beschäftigt sich mit dem Leben, dem Werk und den Reisen der an der
Ausstellung beteiligten Künstler. Der Film wurde teilweise an Originalschauplätzen
gedreht und kann für 10 Euro erworben werden - zum Beispiel in der
Galerie Schlichtenmaier, Grafenau/Stuttgart. Frau Dr. Eva-Marina Froitzheim
erläutert im Film die Reisebilder von Fritz Steisslinger und ihre Enstehungsumstände.
Begleitend und ergänzend waren vom 14. März bis zum 1. August
2010 im 2.OG der Städtischen Galerie Böblingen innerhalb der Schau
"Fritz Steisslinger – Brasilienbilder 1934-1957" Steisslingers
Gemälde, Aquarelle und Skizzen der Landschaften, Dörfer, Städte
und Einwohner Brasiliens ausgestellt.
Im "Kleinen Kunst(ver)führer", der vom Böblinger Galerieverein
veröffentlicht wurde, werden gleich zwei Werke von Fritz Steisslinger
besprochen - und zwar eine Stadtansicht von Berlin (Aquarell, 1929/30) und
sein Porträt von Reinhold Nägele (Ölgemälde, 1934).
Am 21.6.09 um 16 Uhr wurde das Büchlein in der Städtischen Galerie
Böblingen der Öffentlichkeit vorgestellt. Vor Ort ist das handliche
Büchlein an der Kasse käuflich zu erwerben.
Die Homepage www.fritz-steisslinger.de nahm am Wettbewerb um den "BB
Award", den offiziellen Internetpreis der Stadt Böblingen teil.
Vom 6.11.2008 bis zum 17.1.2009 waren in der Galerie Schlichtenmaier innerhalb
der Ausstellung "Malerische Bildwelten III" sechs Gemälde
und Aquarelle von Steisslinger präsentiert. Vgl. www.schlichtenmaier.de
> Künstler > Steisslinger.
Am 10. November 2008 hat Günter Scheinpflug in der Böblinger Regionalausgabe
der "Stuttgarter Zeitung" einen Artikel über die Ausstellung
"Bildwelten III" veröffentlicht und schließt seinen
Text mit folgenden Worten: "Stillleben sind zu sehen - etwa eines
Ernst Hassebrauks. Oder auch Ortsansichten eines Fritz Steisslinger, der
nicht nur Tübingen und den Österberg auf die Leinwand bannte.
Überhaupt Steisslinger: Er wird in der internationalen Kunstszene bisher
unterschätzt. 'Albdorf im Winter' ist eine solche Preziose, die den
Betrachter mit ihrem bläulich-kalten Ambiente allein vom Hinschauen
zittern läßt."
Bis zum 12. Oktober 2008 war im Salzburg Museum die Ausstellung "Entdeckte
Moderne 1910-1945. Bilder aus der Sammlung Gerhard Schneider" zu sehen,
in der auch zwei Berlin-Bilder von Fritz Steissliner, entstanden zwischen
1929 und 1931, präsentiert wurden. Weitere Infos unter www.salzburgmuseum.at.
Bis zum 13. Juli 2008 war in der Kunststiftung Hohenkarpfen die Ausstellung
"Fritz Steisslinger - Ortstwechsel. Landschaften und Städtebilder
1919-1939" zu sehen. Zur Ausstellung ist im Beuroner Kunstverlag ein
100-seitiger Katalog erschienen. Weitere Infos unter
www.kunststiftung-hohenkarpfen.de.
Während der Ausstellungsdauer wurden zahlreiche Besichtigungen in Steisslingers
Böblinger Atelierhaus angeboten.
Vom 3. April bis zum 15. Juni 2008 war im Oldenburger Landesmuseum für
Kunst und Kulturgeschichte die Ausstellung "Der Erste Weltkrieg und
die Kunst. Von der Propaganda zum Widerstand" zu sehen, in der Werke
von Fritz Steisslinger neben Arbeiten von August Macke, Franz Nölken,
Max Liebermann, Lovis Corinth und anderen Zeitgenossen präsentiert
wurden.
Zur Ausstellung ist ebenfalls ein Katalog erschienen. Weitere Infos unter
Tel. 0441 / 22 07 300.


